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Wohngruppe Schmidt GmbH & Co. KG   |   Telefon: 04839 / 9539 787

PROFIL

erfahren Sie mehr über uns und was wir tun…

Eine vertrauensvolle persönliche Beziehung zu den Bewohnern ist der Grundstein für das Gelingen aller Aktivitäten in sämtlichen Förderbereichen. Die Bewohner werden mit ihren besonderen Verhaltensweisen verstanden und vorbehaltlos akzeptiert. Einfühlungsvermögen, spürbares Verständnis, Zuverlässigkeit und zielorientierte Reflexionsfähigkeit sind dafür die unabdingbaren Voraussetzungen.

Zudem verfügen die Mitarbeiter über qualifiziertes Fachwissen und spezifische Erfahrungen in der Jugendarbeit. Dieses wird durch Fortbildungen und Fall- / Fachsupervisionen regelmäßig erweitert.


 

Einweiterer Grundstein für eine erfolgreichen Arbeit ist eine vertrauensvolle Beziehung zwischen Bezugserzieher und Bewohner. Diese soll auf einer vier-wöchigen reisepädagogischen Maßnahme gegründet und im Gruppenalltag gefestigt werden. Diese Unternehmungen werden hauptsächlich auf der Nordseeinsel Amrum und an der polnischen Ostseeküste (Odargowo) durchgeführt.

Die Vermittlung eines Gefühls der Sicherheit und Geborgenheit hat in der Wohngruppe Schmidt einen hohen Stellenwert. Durch ein positives Selbstwerterleben und Fremdwahrnehmung kann die soziale Zugänglichkeit, die Entwicklung sozialer Beziehung und die soziale Kompetenz erweitert werden.

Mit der Motivation zu spontanen, konstruktiven Eigenaktivitäten und Anregung der Lernfreude in kleinen Schritten werden die Bewohner an ihre erweiterten Erlebnis-, Erkenntnis- und Handlungsfähigkeiten herangeführt. Die Bereitschaft und Fähigkeit, soziale Regeln und Vereinbarungen zu verstehen und zu akzeptieren (bzw. zu internalisieren) ist ein weiterer Schwerpunkt unserer Arbeit mit den Jugendlichen.

Zu den allgemeinen Zielen gehören z.B. eine adäquate Vermittlung rein lebenspraktischer Fertigkeiten sowie auch der Kulturtechniken.

Organigramm

 

TRÄGER


Wohngruppe Schmidt GmbH & Co. KG


 

 

GESCHÄFTSFÜHRUNG


 

Helena Schmidt




 


 

Simon Schmidt




 


 

Anna-Maria Schmidt




 

PÄDAGOGISCHE LEITUNG


Carsten Czygan

Diplom Pädagoge

Kathrin Ulich

staatl. anerk. Erzieherin





FÖRDERBEREICH & THERAPIE


Marc Schenk

Kunst- und Musiktherapeut

VERWALTUNG / EDV


Dirk Wittmann

Informationstechniker-Meister

HAUS WESSELBUREN

6 Bewohner


Team von 6 Mitarbeitern


Hausleitung

Steve Müller

staatl. anerk. Erzieher

HAUS HEMME

6 Bewohner


Team von 6 Mitarbeitern


Hausleitung

Chris Stecher

staatl. anerk. Erzieher

HOF GROVEN

7 Bewohner


Team von 8 Mitarbeitern


Hausleitung

Kai Eriksson

staatl. anerk. Erzieher

HAUSTECHNIK


1 Mitarbeiter/in

Instandhaltung

1 Mitarbeiter/in

Reinigung


ARBEITS-FÖRDER-BEREICH

Der AFB der Wohngruppe Schmidt existiert seit dem 01.07.2007 und stellt eine zielgerichtete Konzepterweiterung der Einrichtung dar.

Mit diesem Bereich tragen wir zu der Vorgabe bei, dass jeder unserer Bewohner einen grundsätzlichen Anspruch auf das Ausüben einer Beschäftigung bzw. einer Arbeit hat.

Zielgruppe / Zielsetzung

Unser Angebot richtet sich an alle Bewohner der Wohngruppe Schmidt.

Teilnehmer des Arbeits-Förderungs-Bereichs sind vordergründig Bewohner, die aufgrund ihrer besonderen Verhaltensauffälligkeiten in bestimmten arbeitsspezifischen Bereichen eine sukzessive und individuell angepasste Förderung benötigen und womöglich bereits durch wiederholte Misserfolgserlebnisse negativ vorgeprägt sind. Im Zuge dessen sollen sich nicht zuletzt jene Kinder und Jugendlichen besonders angesprochen fühlen, die selbst in staatliche Förderprogramme schwer zu vermitteln sind oder bei denen diesbezügliche Eingliederungsversuche bereits fehlschlugen.


 

Pädagogischer Grundgedanke

Bei allen Tätigkeiten steht zunächst eine Prozessorientierung im Vordergrund. Den Bewohnern soll zudem möglichst viel Selbstständigkeit und Entwicklungsspielraum eingeräumt werden.

Die Anpassung an eine festgelegte zeitliche Struktur mit klaren Arbeits- und Pausenregelungen stellt eine nützliche und wichtige Orientierungshilfe für die Bewohner dar; Es soll ihnen zunächst jedoch nicht zwingend abverlangt werden.

Grundsätzlich passen sich die (auch) zeitlich-strukturellen, äußeren Rahmenbedingungen der Einrichtung, den individuellen Erfordernissen des Bewohners an – soweit sie möglich und der individuellen Entwicklung förderlich sind.

Der Entwicklungsstand, die Motivation und das Durchhaltevermögen sind entscheidend für die Entwicklung einer kontinuierlichen Belastbarkeit der zu betreuenden BewohnerINNEN.

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